Eingliederung kostet Zeit
Laut Bundesinnenminister Thomas de Maizière sollen sich zehn bis 15 Prozent der Migranten in Deutschland nicht eingliedern. In Niedersachsen fällt es – anders als in Berlin – aber offenbar schwer, diese Integrationsverweigerer zu identifizieren. mehr
Integration
De Maizière: Jeder zehnte Migrant will sich nicht eingliedern
Endlager-Forschungszentrum
Über Ausgleichszahlungen für die Atomendlager-Standorte soll zügig entschieden werden. Der Ansicht ist zumindest Niedersachsens Ministerpräsident David McAllister (CDU). Außerdem hält er die Einrichtung eines Endlager-Forschungszentrums für sinnvoll. mehr
Rückholung von 126.000 Fässern
Im maroden Atommülllager Asse bei Wolfenbüttel haben die ersten Vorarbeiten für die geplante Rückholung von 126.000 Fässern mit schwach- und mittelradioaktiven Atommüll begonnen. mehr
Bundesregierung plant Reform
Sicherungsverwahrung für gefährliche Straftäter: Niedersachsen will den Druck im Bundesrat erhöhen und fordert eine „umgehende“ Reform. „Es ist kein Ruhmesblatt für die deutsche Justiz, noch keine bundeseinheitliche Neuregelung hinbekommen zu haben“, sagte Justizminister Bernd Busemann (CDU). mehr
Bundesregierung plant Reform
Kommt Fußfessel als Ersatz für die Sicherheitverwahrung?
Menschenrechtsgericht
Deutschland wegen Sicherungsverwahrung verurteilt
Bundesgerichtshof
Nachträgliche Sicherungsverwahrung bei Jugendstrafen ist zulässig
Sicherheitsverwahrung
Busemann will Sonderanstalt für gefährliche Straftäter
Straftäter
Sicherungsverwahrung: Busemann für schärfere Gesetze
Reform
Kabinett beschließt Eckpunkte zur Sicherungsverwahrung
Landtag
Die Kritik an Niedersachsens Agrarministerin findet kein Ende. SPD, Grüne und Linkspartei warfen Astrid Grotelüschen (CDU) erneut Fehler im Umgang mit den Vorwürfen der Tierquälerei bei Putenmästern vor. mehr
Es hagelt Rügen
In der Atomdebatte hagelt es Rügen: Heftig hat der Landtag am Mittwoch in Hannover über die jüngste Einigung zu den Atomlaufzeiten debattiert und die Lager wirkten fester gefügt denn je. mehr
Konfliktstoff
Atomlaufzeiten auch heißes Eisen im niedersächsischen Landtag
Niedersachsen
Betroffene Gemeinden bewerten längere AKW-Laufzeiten kritisch
Brand bei Grotelüschen
Gegen gewalttätige Tierschützer sind alle Parteien im niedersächsichen Landtag - auf einen gemeinsamen Antrag können sie sich aber nicht einigen. Die Opposition wirft CDU und FDP ein Ablenkungsmanöver im Fall von Agrarministerin Astrid Grotelüschen vor. mehr
Kritik von Tierschützern
Mastputenbrüterei setzt Ministerin Grotelüschen unter Druck
Brandanschlag
Unbekannte legen Feuer in Grotelüschens Putenbrüterei
Verstoß gegen Tierschutzgesetz
Strafanzeige gegen Ehepaar Grotelüschen
Agrarministerin unter Druck
Affäre um Putenmästerei: Das System Grotelüschen
Konfliktstoff
Konfliktstoff auch im Landtag in Hannover: Bei der Debatte über die längeren Atomlaufzeiten schlugen die Wellen am Mittwoch hoch. Klar ist, dass viele Atomkraftgegner aus Protest auf die Straßen gehen wollen. mehr
Atomstreit
Merkel für 10 bis 15 Jahre längere AKW-Laufzeiten
Geplante Brennelementesteuer
Atomindustrie droht und will 15 Jahre mehr Laufzeit
Laufzeitverlängerung
Regierung will längere Atomlaufzeiten ohne Bundesrat
Medienbericht
Parteien streiten über Restlaufzeiten von Atomkraftwerken
Bildungschipkarte
Kampf gegen Kinderarmut: Niedersachsens Sozialministerin Aygül Özkan ist der Ansicht, der Bund müsse die Regelsätze für Kinder von Hartz-IV-Empfängern jetzt festlegen. „Und er muss in einem weiteren Schritt regeln, welche Bedarfe von Kindern und Jugendlichen durch Sachleistungen gedeckt werden sollen“, sagte die CDU-Politikerin am Mittwoch im Landtag in Hannover. mehr
Sachleistungen für Hartz-IV-Kinder
Ministerin will Bildungs-Chipkarte in Niedersachsen testen
Neueregelung der Leistungen
Arbeitsministerium prüft Bildungs-Chipkarte für Hartz-IV-Kinder
Konzept zur Förderung
Bildungscard soll Mitte 2011 kommen
Niedersachsen
Jedes siebte Kind von Armut betroffen
Gorleben
Atomkraftgegner in Deutschland bereiten schon jetzt Protestaktionen gegen den geplanten Castor-Transport mit Atommüll nach Gorleben im November vor. mehr
Atommüll
Der niedersächsische CDU-Fraktionschef Björn Thümler hat sich dafür ausgesprochen, die Suche nach einem Endlager für hoch radioaktiven Atommüll nicht nur auf Gorleben zu beschränken. mehr
Niedersachsen
Der Atomkompromiss der Bundesregierung sorgt an den AKW-Standorten in Niedersachsen nicht nur für Freude. Zwar sichern die längeren Laufzeiten Arbeitsplätze. Die Kommunen fürchten aber auch Risiken - etwa aufgrund des wachsenden Atommüll-Berges vor der eigenen Haustür. mehr