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Geldstrafe für Lüge vor Gericht

Lügen vor Gericht lohnt sich nicht – nicht einmal für den Bruder. Wegen uneidlicher Falschaussage muss ein Arbeitsloser 1000 Euro Strafe zahlen. Der 20-Jährige hatte als Zeuge in einem Prozess am 11. Mai vor dem Jugendschöffengericht geflunkert, um seinen kleinen Bruder (15) rauszuhauen. Doch der wurde trotzdem wegen eines Raubes am Laagberg verurteilt.

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Der kleine Bruder hatte am 23. Oktober 2008 im Einkaufszentrum Schlesierweg mit zwei Komplizen einen Betrunkenen (52) überfallen, dem Opfer eine Wodka-Flasche über den Kopf gehauen und 44 Euro geraubt. Zur Tatzeit sei er gar in Wolfsburg, sondern bei seiner Oma in Salzgitter gewesen, behauptete der 15-Jährige. Die Mutter, die Cousine – und auch der Bruder bestätigten dies und schlossen sogar aus, dass der Junge in der VW-Stadt gewesen sein könnte.
War er doch – am Tattag hatte der 15-Jährige eine Verhandlung im Amtsgericht. Und damit stand fest, dass die Verwandten für den jungen Türken gelogen hatten. Dafür wurde der Bruder nun bestraft – 1000 Euro (100 Tagessätze à 10 Euro) muss der 20-Jährige zahlen. Er ist damit vorbestraft.

bm


  • Antirassismus-Faschismus Vladislav D. – 26.11.09
    Wie kann man die Moralkeule nur so nachlässig mit Argumenten verwechseln?
    Das legt förmlich den Verdacht nahe, daß dort, wo kein Wissen vorhanden ist, der Freiraum für selbiges mit Phrasen und Propaganda aufgefüllt wird um den Leerraum wenigstens etwas zu füllen...
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  • Editiert editiert – 26.11.09
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  • Hetze? Islamophobie? Martie – 25.11.09
    Quatsch! Wenn gesellschaftsschädliches Vehalten maßgeblich von einer bestimmten zugewanderten Bevölkerungsgruppe ausgeht, deren ideogische Überzeugung wenig Hoffnung auf zukünftige Erfolgsstories macht, hat das nichts mit dem Kunstbegriff "Islamphobie" oder Hetze zu tun, sondern mit einer faktengestützten Erfahrung.Kürzlich wurde eine Studie veröffentlicht, in der sich die Türken in Deutschland als unbeliebt empfanden,und eine andere die bemängelte, dass man zu negativ über Muslime berichtete. Ich bin überzeugt davon, dass jeder Islamkritiker sich darüber freuen würde, wenn in Zukunft Türken positiv in den Schlagzeilen auftauchten. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • An Herrn Malte Merica – 25.11.09
    Mein Kommentar war an Sie gerichtet.
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  • blablablub Merica – 25.11.09
    Erstaunlich wie nett Sie es sich im Wolkenkuckucksheim eingerichtet haben. Ich empfehle Ihnen, in einen Duden zu investieren und zu schweigen, wenn Sie nichts außer Hetze beizutragen haben. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Abschieben Jan – 25.11.09
    Abschieben und zwar den Täter, sowie die die vor Gericht gelogen haben. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Abschiebung ist kein Mord Anton G – 25.11.09
    oder wollen Sie behaupten in der Türkei droht dem Bengel Verfolgung und Ermordung? Was haben Sie eigentlich für ein verqueres Bild von diesem Land? Wohl zuviel antitürkische Hetze gelesen in letzter Zeit.

    Ich fordere die Abschiebung, weil die Abschiebung genau für solche Fälle gedacht ist: ein Ausländer begeht ein schweres Verbrechen (und Raub ist nunmal ein schweres Verbrechen, da beißt die Maus keinen Faden ab). Mir doch egal, ob der Typ nun Türke, Israeli oder eben Neuseeländer ist. All diese Länder sind sicher - wieso also nicht abschieben? Was anderes wäre es bei irgendeiner Diktatur - da dürfte der Junge selbstverständlich in einem deutschen Gefängnis bleiben.

    Da der Bengel Türke ist, wird er wohl nicht hier aufgewachsen sein - sonst hätte er ja die deutsche Staatsbürgerschaft.

    Das Palaver von der ablehnenden rassistischen Mehrheitsgesellschaft finde ich ja mal sowas von daneben. Posten sie unter einen "Walter verhaut Ali und ruft fremdenfeindliche Parolen"-Artikel auch so salbungsvolle Worte und fordern Verständnis für den Täter, weil der arme Kerl ein bisschen blöde ist und deshalb keine Arbeit bekommen hat (sondern die ach so rassistische Gesellschaft lieber den fleißigen Tommy HuWang eingestellt hat, der einfach besser qualifiziert war für den Job)? Ich denke eher nicht. Da ist der Täter dann plötzlich doch allein für seine Taten verantwortlich und ist nicht das arme Opfer der Gesellschaft, dass ja gar nicht anders konnte als zuzuschlagen.

    Ein bisschen sozialpädagogischer Ansatz ist ja nicht verkehrt - wegen einer Straftat sollte dem Knaben nicht sein ganzes Leben verbaut werden. Aber wer, kaum ist er von einem Gericht verknackt worden noch am selben Tag wieder Scheiße baut für den habe ich kein Verständnis mehr.
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  • Islamophobie Malte – 25.11.09
    Man merkt deutlich wessen Geistes Kinde sie sind. Was hat der Islam denn bitte damit zu tun? Es steht nichts davon das die Täter Muslime seien nur weil sie Türken sind. Taquyia, was soll das sein? Ekelhaft wie sie hier die "muslimische Weltverschwörung" anprangern die uns alle belügen und vernichten wollen. So hat es vor 70 Jahren auch schon ein mal geklungen. Die Hetze gegen Muslime muß aufhören! Erklären sie mir bitte was diese Tat mit dem Islam zu tun hat, obwohl ich bezweifle das sie rechter Dummkopf dazu nicht im Stande sind zu argumentieren. Fürs hetzen reicht es bei euch erbährmlichen Witzfiguren gerade noch. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Rassismus Malte – 25.11.09
    Ich bin erschüttert und ensetzt über die fremdenfeindlichen und rassistischen Kommentare hier. Die WAZ solte solchen Leuten keine Plattform geben, damit sich der rechte Pöbel hier in seinem Fremdenhass austoben darf. Deutsche Vebrecher lügen auch vor Gericht? Weist man sie deswegen aus? Diese Menschen stammen aus Deutschland, sie sind hier aufgewachsen! Was hat die Türkei damit zu tun? Es ist ein Deutsches Problem, ein Problem der ablehnden rassistischen Mehrheitsgesellschaft (auch heute noch) die solche Leute ausgrenzen und sie in die schiefe Bahn führen. Es ist erschreckend wie hier sofort von Ausweisung und ab in den Knast geschrieben wird, weil der Täter ein Türke ist!? Ich fasse es nicht! Nein zu Rassismus und Ausländerhass! Wehret den Anfängen! Abschiebung ist Folter, Abschiebung ist Mord! Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Kein Einzelfall Georg D. - editiert von WAZ-online Redaktion – 25.11.09
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  • Lügen vor Gericht Cethegus - editiert von WAZ-online Redaktion – 25.11.09
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  • Typisch Napolen - editiert von WAZ-online Redaktion – 25.11.09
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  • geflunkert? Merodach – 25.11.09
    Was heisst denn hier "geflunkert", vorsätzlich gelogen um einen Verbrecher zu unterstützen verdient keine verniedlichende Umschreibung.

    1000 Euro wegen Meineides ist auch ein Witz.
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  • dämlich Anton G – 25.11.09
    Wie kann man nur so unglaublich bescheuert sein. Erstmal: der 15jährige ist gerade erst verknackt worden und begeht noch am selben Tag wieder einen Raub. Hoffentlich ist er wenigstens jetzt endlich im Knast! (und weils wohl ein 15jähriger Türke war könnte man ihn eigentlich auch gleich abschieben, die Türkei ist schließlich ein sicheres Drittland)

    Und wie dämlich muss der 20jährige erst sein - weiß der nicht, dass sein Bruder zu Gericht musste?
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